Verfasst von: bart21 | März 22, 2010

Sonne auf dem Asphalt

Der Asphalt auf dem die Sonne nicht mehr scheint,
laufen Hass und Trauer Hand in Hand
Die Sonne verschwunden hinter einer Wand.

Das Mitleid vereist

Dunkelheit, schwarz, Sterne sieht man nicht mehr
Der Himmel ist so leer.
Menschen laufen ziellos umher,
keiner spricht zu mir man fragt sich warum?

Ein Einzelkämpfer dasein,

hinter Türmen
man fragt sich wofür?

Der graue Schleier durchzieht die Stadt,
Ich wollte Wind, den Staub aus meinen Lungen fegt.

Zwischen dunklen Seiten liegen unsere Lesezeichen,
denn die Sonne scheint nicht mehr

Einsame Momente ertragen
Jeder von uns ist allein.

Wir rennen in einem Labyrinth,
ein kleines Feuer das ins uns glimmt.
Auf der Suche nach dem Ausweg.

Wo ist der Anfang wo ist das Ende

Sollst wieder da sein,
sollst uns nah sein

Das Licht gibt uns Kraft in dieser dunklen Welt,
irgendwann bricht der Himmel wieder auf
und Sonne scheint auf den Asphalt.


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